Arbeitsweise

Grundlegendes

Ich arbeite vorwiegend dialogisch im Gespräch. In der Regel visualisiere ich die Thematik simultan während des Gesprächs. Dabei setze ich verschiedene visuelle Moderationshilfsmittel ein. Die Flipchart gehört zu meinen wesentlichsten Arbeitshilfen. Teamsupervisionen und Organisationsentwicklungsprozesse finden in der Regel vor Ort statt.

Teamsupervision bzw. Teamentwicklung

Bei Teamsupervisionen steht in der Regel der Team- bzw. Teamentwicklungsprozess im Vordergrund. Meine Aufmerksamkeit gilt der angemessenen Herausforderung und wo nötig Unterstützung der Teammitglieder. Für Befindlichkeitsrunden wähle ich von Mal zu Mal alternative Methoden. Falls nicht im Voraus gegeben, entnehme ich die Thematik aus dem aktuellen Gespräch. Reibungsflächen und Konfliktsituationen zu bearbeiten, zähle ich zu meinen Kernkompetenzen. Je nach Eignung der Thematik setze ich auch kreative Methoden ein.

Organisationsberatung bzw. Entwicklung (OE)

In OE-Prozessen arbeite ich klar strukturiert gemäss einem vorbesprochenen Beratungsdesign. Bedingt durch die Aufgabenstellung arbeite ich in der Regel in verschiedenen Settings. Dabei bin ich für den Leitprozess verantwortlich. Die inhaltlichen Aufgaben lösen die Teilnehmenden. Für die optimale Prozesssteuerung wird jeder OE-Prozess laufend gemeinsam evaluiert.

Coaching

Coaching für Führungspersonen finden in meinem Praxisraum in Niederwangen statt und dauern je Sitzung 1 bis 1¼ Stunden. Mit meinen Interpretationen dessen, was ich höre und wahrnehme, gestalte ich zusammen mit dem Coachee den Prozess. In der Regel wird für jede Folgesitzung Thematik und Vorgehen vorbesprochen. Jede Coachingsitzung endet mit einer „Hausaufgabe“.

Ausbildungssupervision in Gruppen
(sozialpädagogische und sozialtherapeutische Fragestellungen)

Die Zeiteinteilung wird anhand der eingebrachten Fallbesprechungen und der Sitzungszeit gemeinsam vorgenommen. Fallbehandlung und gewählte Methodik geschieht unter Einbezug der Ausbildungsgruppe. Wo dies möglich ist, werden Fallbehandlungen mit Theoriegrundlagen verknüpft. Nach jeder Fallbesprechung legt der Fall-Einbringer die gewonnenen Erkenntnisse und die geplanten nächsten Schritte dar.